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Fischer, Hans Richard: Unter den Armen und Elen...
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Erscheinungsdatum: 10/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Unter den Armen und Elenden Berlins, Titelzusatz: Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt, Autor: Fischer, Hans Richard, Verlag: Walde + Graf // Walde + Graf Verlagsagentur und Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Essay // Feuilleton // Reportage // Gesellschaftskritik // Sozialkritik // Berlin // 1870 bis 1879 n. Chr, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 128, Gewicht: 302 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Unter den Armen und Elenden Berlins
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Unter den Armen und Elenden Berlins ab 15 € als gebundene Ausgabe: Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Lyrik, Drama & Essays,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Unter den Armen und Elenden Berlins
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Ein Meilenstein der investigativen Berichterstattung: Hans R. Fischers eindringliche Sozialreportagen aus dem Berlin der Gründerzeit erstmals seit 1887 in einer Neuauflage.1887 sorgte ein schmales Buch mit dem Titel Unter den Armen und Elenden Berlins - Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt für Furore. Für seine einfühlsamen Reportagen vom Rand der Gesellschaft hatte der erst 24jährige Journalist Hans Richard Fischer als Bettler verkleidet einige Nächte im Asyl für Obdachlose in der Berliner Friedrichstraße verbracht, die unterschiedlichsten Stätten der Prostitution aufgesucht oder die "Irrenanstalt" Dalldorf (bis 2006: Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Berlin-Wittenau) besichtigt und damit in Deutschland ein journalistisches Genre mitbegründet, mitdem er engagiert Mißstände inder Gesellschaft aufzeigte. Er unterschied sich im Ton und bei der Auswahl seiner Themen von den populären Sensationsjournalisten seiner Zeit, die dem bürgerlichen Publikum im reißerischen Reportagestilund sehr anekdotenhaft die dunklen Seiten Berlins, sein Dirnen- und Verbrechertum vorführten. Fischers Blick ist voll Mitgefühl und doch ohne Pathos und deshalb sind seine Schilderungen bis heute sehr eindringlich und aufschlußreich und ein zeithistorisch bedeutendes Dokument.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Unter den Armen und Elenden Berlins
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Ein Meilenstein der investigativen Berichterstattung: Hans R. Fischers eindringliche Sozialreportagen aus dem Berlin der Gründerzeit erstmals seit 1887 in einer Neuauflage.1887 sorgte ein schmales Buch mit dem Titel Unter den Armen und Elenden Berlins - Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt für Furore. Für seine einfühlsamen Reportagen vom Rand der Gesellschaft hatte der erst 24jährige Journalist Hans Richard Fischer als Bettler verkleidet einige Nächte im Asyl für Obdachlose in der Berliner Friedrichstraße verbracht, die unterschiedlichsten Stätten der Prostitution aufgesucht oder die "Irrenanstalt" Dalldorf (bis 2006: Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Berlin-Wittenau) besichtigt und damit in Deutschland ein journalistisches Genre mitbegründet, mitdem er engagiert Mißstände inder Gesellschaft aufzeigte. Er unterschied sich im Ton und bei der Auswahl seiner Themen von den populären Sensationsjournalisten seiner Zeit, die dem bürgerlichen Publikum im reißerischen Reportagestilund sehr anekdotenhaft die dunklen Seiten Berlins, sein Dirnen- und Verbrechertum vorführten. Fischers Blick ist voll Mitgefühl und doch ohne Pathos und deshalb sind seine Schilderungen bis heute sehr eindringlich und aufschlußreich und ein zeithistorisch bedeutendes Dokument.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Unter den Armen und Elenden Berlins ab 15 EURO Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.08.2020
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Unter den Armen und Elenden Berlins
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Ein Meilenstein der investigativen Berichterstattung: Hans R. Fischers eindringliche Sozialreportagen aus dem Berlin der Gründerzeit erstmals seit 1887 in einer Neuauflage.1887 sorgte ein schmales Buch mit dem Titel Unter den Armen und Elenden Berlins - Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt für Furore. Für seine einfühlsamen Reportagen vom Rand der Gesellschaft hatte der erst 24jährige Journalist Hans Richard Fischer als Bettler verkleidet einige Nächte im Asyl für Obdachlose in der Berliner Friedrichstraße verbracht, die unterschiedlichsten Stätten der Prostitution aufgesucht oder die "Irrenanstalt" Dalldorf (bis 2006: Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Berlin-Wittenau) besichtigt und damit in Deutschland ein journalistisches Genre mitbegründet, mitdem er engagiert Mißstände inder Gesellschaft aufzeigte. Er unterschied sich im Ton und bei der Auswahl seiner Themen von den populären Sensationsjournalisten seiner Zeit, die dem bürgerlichen Publikum im reißerischen Reportagestilund sehr anekdotenhaft die dunklen Seiten Berlins, sein Dirnen- und Verbrechertum vorführten. Fischers Blick ist voll Mitgefühl und doch ohne Pathos und deshalb sind seine Schilderungen bis heute sehr eindringlich und aufschlußreich und ein zeithistorisch bedeutendes Dokument.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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